Lokido ist eine Familien-Discovery-Plattform für die Region Weser-Ems: Veranstaltungen, Vereinsangebote und Tournee-Shows, gebündelt auf einer Seite, mit Self-Service-Bereich für Anbieter, Abo-Modell und KI-Features. Unter der Haube steckt Lotse CMS.
Lokido zeigt exemplarisch, wofür Lotse gedacht ist: als stabile Content-Basis, die sich per Symfony-Bundle zur vollwertigen Fachanwendung ausbauen lässt.
Was Lotse CMS beisteuert
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Seiten und Sektionen: Alle redaktionellen Seiten von Lokido entstehen im Sektionen-Baukasten des CMS. Inhalte pflegt die Redaktion ohne Deployment.
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Theme-System: Das komplette Lokido-Erscheinungsbild ist ein Lotse-Theme: eine CSS-Datei mit Design-Tokens plus überschreibbare Twig-Partials. Der CMS-Kern bleibt unangetastet und update-fähig.
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Medienverwaltung: Bilder laufen über die CMS-Medienbibliothek, inklusive automatischer WebP-Ableitungen für schnelle Ladezeiten.
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Admin-Oberfläche: Schlanke, eigene Admin-Controller mit Tailwind. Die Lokido-spezifischen Admin-Bereiche fügen sich nahtlos ein.
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MCP-Anbindung: Lotse bringt eine Model-Context-Protocol-Schnittstelle mit, über die KI-Assistenten Seiten und Sektionen anlegen und pflegen können. Bei Lokido wird sie für die redaktionelle Arbeit genutzt.
Was Lokido ergänzt: als Bundle, nicht als Fork
Die gesamte Fachlogik lebt in einem eigenen Symfony-Bundle neben dem CMS, mit rund 20 eigenen Entities und klarer Trennung zur Content-Schicht.
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Event- und Gesuch-Verwaltung mit Self-Service-Bereich für drei Anbietertypen (Vereine, lokale Events, Tournee-Shows) und eigener Security-Firewall
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Freemium-Tier-Modell mit Abo-Verwaltung und Zahlungen über Mollie, inklusive Rechnungsstellung mit lückenloser Nummernfolge
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KI-Plakat-Scanner (Google Gemini Vision): Plakatfoto rein, vorausgefülltes Event-Formular raus, mit Kontingenten und Kosten-Caps
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KI-gestützte Pre-Publication-Moderation mit manueller Queue als Fallback
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Cookiefreie, serverseitige Statistiken für Anbieter (5 Metriken je Event)
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Karten-Trichter aus statischen SVG-Karten bis auf Gemeinde-Ebene, OpenStreetMap nur nach Consent
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JSON-APIs unter /api/* für die Frontend-Sektionen und eine spätere App
Warum dieses Setup trägt
Update-Sicherheit
CMS-Kern und Fachlogik sind sauber getrennt. Lotse lässt sich aktualisieren, ohne die Plattform-Features anzufassen, und umgekehrt.
Bescheidene Infrastruktur
Lokido läuft komplett auf Shared Hosting. Kein Docker, kein Node-Prozess auf dem Server, keine Cloud-Pflicht. Das ist ein Kernanspruch von Lotse: moderne Symfony-Anwendungen, die auf normalem Hosting funktionieren.
Datenschutz als Standard
Keine externen Requests ohne Consent, ALTCHA statt Google reCAPTCHA, selbst gehostete Schriften und Assets. Das Consent-Handling kommt aus dem CMS und wird von der Fachanwendung mitverwendet.
Frontend ohne Framework-Ballast
Twig, Tailwind und Stimulus reichen für interaktive Karten, Filter und Formulare. Kein React, kein Build-Server, schnelle Seiten auch auf älteren Geräten.
Fazit
Lotse CMS ist bewusst kein Baukasten mit Deckel drauf, sondern eine Symfony-Basis mit klaren Erweiterungspunkten. Lokido belegt das im Produktivbetrieb: Content-Pflege, Theming und Medien vom CMS, Geschäftslogik, Abrechnung und KI-Features aus einem eigenen Bundle. Zusammen ein Produkt.